Quelle: Galina Barskaya / shutterstock.com

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Viele Senioren entscheiden sich im Alter für ein Haustier. Dabei ist es ganz egal, ob es sich um einen Hund, eine Katze, einen Vogel, Fische oder ein Meerschweinchen handelt. Die tierischen Freunde vermitteln ihren Besitzern allesamt, gebraucht zu werden. Der positive Nebeneffekt: Haustiere wirken sich nicht nur positiv aufs Gemüt aus, sondern insbesondere im Alter auch auf die Gesundheit.

Untersuchungen haben bestätigt, dass Senioren mit Haustieren wesentlich aktiver sind, mehr soziale Kontakte haben und seltener unter Depressionen leiden. Die Tiere machen glücklich. Sie sind tolle Weggefährten und besonders bei Hunde und Katzen, die den Kontakt zum Menschen suchen, wird beispielsweise durch Streicheln das Bindungshormon Oxytocin im menschlichen Gehirn ausgeschüttet. Und das tut nun mal gut!

Für ältere Menschen, die sich gerne zurückziehen, eignen sich Haustiere besonders gut. Die Tiere verlangen eine gewisse Pflege und Aufmerksamkeit. Man muss sich eben kümmern. Dazu gehört es, auch aus dem Haus zu gehen, Futter zu kaufen, zum Tierarzt zu gehen, sich mit anderen Menschen austauschen. Hunde sind bekanntermaßen besonders geeignet, soziale Kontakte aufzubauen. Man kommt ständig ins Gespräch: Beim Tierarzt, beim Spazierengehen, mit den Nachbarn.

Warum also nicht mal darüber nachdenken, die Verantwortung für ein Tier zu übernehmen? Es ist gut für die Gesundheit, das Gemüt und erhält soziale Interaktion aufrecht. Und man ist nie allein: Haustiere sind sehr gute Zuhörer.