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      Eltern, die in den ersten Entwicklungsjahren ihrer Kinder Auffälligkeiten feststellen, besuchen oft eine Arzt, ein Beratungszentrum oder eine psychologische Praxis. So bald wie möglich möchten sie herausfinden, wodurch die Auffälligkeiten hervorgerufen werden. Einige Körperbehinderungen sind ja von Geburt an diagnostiziert und Eltern können sich darauf einstellen. Bei seelischen oder psychischen Behinderungen, bei Entwicklungs-verzögerungen oder Lese- und Rechenschwächen zeigt sich das mögliche Defizit erst später.

      Inzwischen gibt es viele gute und geeignete Informations- und Beratungsstellen, die betroffenen Eltern weiterhelfen können. Dennoch ist es kein leichter Weg, den Eltern zu beschreiten haben, wenn sie entdecken, dass eine Teilhabeassistenz im Kindergarten oder der Schule benötigt wird. Gutachten sind zu besorgen, mit den Lehrern ist zu sprechen, ein geeigneter Anbieter für die Schulassistenz und ein geeigneter Mitarbeiter zu finden.

      Viele Anbieter arbeiten bisher überwiegend mit FSJ-Kräften, also jungen Menschen, die nach ihrer Schulausbildung und zumeist vor ihrem Studium im sozialen Bereich bereit sind ein Jahr einzubringen. Bei manchen Krankheitsbilder von Kindern, zumal wenn es sich um seelische, psychische oder Mehrfach-Behinderungen handelt, ist es unumgänglich, dass Mitarbeiter mit einem Studium, einer entsprechenden Fachausbildung und gerne auch mit einem guten Maß an eigener Lebenserfahrung (z.B. wenn eigene Kinder groß gezogen wurden) zum Einsatz als Teilhabeassistent kommen.

      Therapon24 bietet diese Dienstleistung jetzt seit 9 Jahren an. Wir arbeiten im Landkreis Darmstadt-Dieburg, in Darmstadt, in Offenbach, im Kreis Offenbach und in Frankfurt. Zum neuen Schuljahr hat Therapon24 auch Büros in Bensheim und in Groß Gerau eröffnet, um den wachsenden Bedarf und Anfragen von Eltern besser gerecht zu werden.

      „Zumeist beginnt es mit einem Informations- und Beratungsgespräch“ berichten die Koordinatorinnen, die dieses Dienstleistungsfeld bei Therapon24 inne haben. „Dann sind die Eltern zu besuchen, ggf. mit Schulen und Lehrern Kontakt aufzunehmen, und manchmal auch mit dem Amt, damit die Bewilligung rechtzeitig beantragt werden kann.

      Ausführliche Beratung dazu können Sei bei Therapon24 erhalten.

      GesundLebenHeute – Das Gesundheitsmagazin der Echo Medien, Erscheinungsdatum 25.09.02015