Ambulante Hilfen zur Erziehung

Ambulante Hilfen zur Erziehung bei Therapon24

Erziehungsbeistandschaft, Betreuungshelfer gem. §30 SGB VIII
Sozialpädagogische Familienhilfe gem. §31 SGB VIII
Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche gem. §35a SGB VIII
Hilfe für junge Volljährige, Nachbetreuung gem. §41 SGB VIII

Familien mit besonderem Hilfebedarf

Ambulante Hilfe zur Erziehung, umgangssprachlich auch unter den Begriffen Familienhilfe oder Jugendhilfe bekannt, bedeutet sozialpädagogische Beratung und Betreuung von Familien oder einzelnen Familienmitgliedern. Wir unterstützen Sie vor allem darin, wie Sie aus eigener Kraft und mit Hilfe von außen Belastungen abbauen und zu einem gesunden Umgang miteinander zurück finden können. Neben der sozialpädagogischen Familienhilfe bieten wir Ihnen Erziehungsbeistand durch unsere Betreuungshelfer und auch Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche an, sowie Hilfe und Nachbetreuung für junge Volljährige.

Familien, die tragenden Säulen unserer Gesellschaft, stehen zeitweise vor sehr großen Herausforderungen. Besondere Belastungen wie zum Beispiel Arbeitsplatzverlust, Trennung, Erkrankung oder starker sozialer Druck können mit ihren negativen Folgen das familiäre und soziale Miteinander erheblich stören. Familiäre Probleme und vor allem Probleme in der Entwicklung heranwachsender Kinder können damit einhergehen und in vielen Fällen kann alleine keine positive Veränderung herbeigeführt werden. Bei Therapon24 stehen speziell ausgebildete Fachleute für alle Fragen rund um das Thema ambulante Hilfen zur Erziehung zur Verfügung: Sozialarbeiter, Sozialpädagogen und Psychologen. Sie begleiten Familien punktuell im Alltag, helfen bei der Strukturierung des Alltags, beraten bei der Erziehung und unterstützen die Kommunikation zwischen den Familienmitgliedern.  Ziel ist es, wieder in ein gesundes familiäres Gleichgewicht zu kommen und das Miteinander zu festigen.

Belastungen entstehen z.B. durch folgende Hintergründe (oft auch in Kombination auftretend):

  • Arbeitsplatzverlust
  • Trennung und Scheidung
  • Tod eines Familienmitglieds
  • Erkrankung oder Behinderung in der Familie
  • Rückkehr eines Familienmitglieds nach längerer Abwesenheit (beruflich, nach Krankheit, nach Fremdunterbringung)
  • das Zusammentreffen unterschiedlicher Erziehungskonzepte (Zweitehen, bi-nationale Partnerschaften, ungleiche Sorgerechtssituation)
  • sozialer Druck in einer engeren Gemeinschaft (Großfamilie, Hausgemeinschaft, Religionsgemeinschaft, Schulgemeinschaft, Kulturgemeinschaft) u.U. sogar Mobbing
  • Gewalt gegen ein Familienmitglied

Beispiele für mögliche Folgen sind:

  • Vermehrt auftretender Streit
  • Streit nimmt extreme Formen an: anschreien, Gegenstände werfen, schlagen
  • Familienmitglieder gehen sich aus dem Weg oder ein Familienmitglied zieht sich sehr stark zurück
  • Es gibt kaum noch harmonisch verlaufende Aktivitäten mit allen Familienmitgliedern
  • In der Familie werden von Einzelnen immer wieder unangemessene Forderungen gestellt
  • Es entsteht ein Gefühl der Fremdheit
  • Ein Familienmitglied verletzt sich selbst, spricht von oder droht mit Selbstmord
  • Auffällig nervöses Verhalten: Lang anhaltendes Wippen mit den Beinen, Zucken am Auge, starke Schreckhaftigkeit

Gesetzlicher Anspruch & Beginn der Zusammenarbeit

Gemäß Sozialgesetzbuch haben alle rechtmäßig in Deutschland lebenden Familien bei festgestelltem Unterstützungsbedarf einen gesetzlichen Anspruch auf ambulante Hilfe zur Erziehung, sowie freies Wunsch- und Wahlrecht bei der Auswahl des Dienstleisters, der diese Hilfe erbringen soll.

„Jugendhilfe soll Eltern und andere Erziehungsberechtigte bei der Erziehung beraten und unterstützen.“ (SGB 8)

Eine Beratung durch das für Ihren Wohnsitz zuständige Jugendamt klärt, welche Hilfestellung für Ihre persönliche Situation die richtige ist. Die ambulante Hilfe ist für Sie kostenlos, Sie sind jedoch zur Zusammenarbeit verpflichtet und müssen zum Beispiel regelmäßige, vereinbarte Termine mit Ihrem Helfer einhalten. Im Rahmen z.B. Ihrer Sozialpädagogischen Familienhilfe (SPFH) besucht Sie Ihr Familienhelfer 1-4x wöchentlich für jeweils 1 bis 4 Stunden. Eine gesetzlich verankerte Schweigepflicht des Familienhelfers gegenüber Dritten ist dabei selbstverständlich und eine Grundvoraussetzung für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Möchten Sie eine unverbindliche Kurzberatung zum Thema?

Aus der Angst heraus, der oder die „Schuldige“ zu sein, wird professionelle Hilfe meist erst viel zu spät in Anspruch genommen. Doch jede Person und sogar eine ganze Familie kann in Situationen geraten, aus denen es scheinbar keinen Ausweg gibt. Eine Schuldfrage stellt sich niemals!

Haben Sie das Gefühl, aktuell familiäre Probleme oder Probleme mit Ihren Kindern zu haben? Denken Sie darüber nach, eine Hilfe zur Erziehung zu beantragen? Dann sprechen Sie uns an und wir klären gemeinsam Ihre Möglichkeiten, eine kostenlose, ambulante Hilfe zur Erziehung zu erhalten!

Für weitere Informationen zu Therapon24 Beratungsstellen im Rhein-Main-Gebiet kontaktieren Sie uns unter Tel. 069 97788650-0.

Hilfe zur Erzeihung – PDF Download

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